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Von Ukrainekrieg bis Völkermord in Gaza ist alles nur Vorspiel vor dem eigentlichen Kampf

letzte Änderung am 03.02.2024

Was wollte die Ukraine eigentlich erreichen?

Die Ukraine konnte und sollte nie diesen Krieg gewinnen! Es ist völlig illusorisch, sich vorzustellen, dass ein korrupt regiertes, nahezu deindustrialisiertes und zu 13% dem mehrfachen Einberufungsbefehl nachkommendes Volk erst die eigene russische Hälfte im Land mehrfach überfallen und dann noch gegen die schon nach 8 Jahren Dauerprovokation hinein stürmenden Russen - mit 150 Millionen Einwohnern und nahezu unerreichbaren sibirischen Waffenschmieden - gewinnen könne. Vor allem was soll denn die kleine Ukraine gewinnen? Freiheit hatte sie spätestens 2014 doch angeblich schon. Die Krim auch. Und Zugang zu westlichen Waren und Arbeitsplätzen ja auch. Ukrainer verdrängten in Berlin seit langem polnische, britische und orientalische Bauarbeiter. Wollte die Ukraine russischen Boden? Gefährlich! Dann hätte sie schnell russische Mehrheiten im Land. Sollen die alle - wie sich Frau Timoschenko das mal laut vorgestellt hatte - erschossen werden? Das Zitat kennen auch die Russen, denn es wurde nicht wirklich heimlich im ukrainischen und sogar deutschen Fernsehen gezeigt.

Wozu also dann 8 Jahre Kriegsgeschrei mit happy end Februar 2022? Im Donbas gibt es laut https://www.telepolis.de/features/Russland-dekolonisieren-Will-der-Westen-die-Russische-Foederation-zerstueckeln-7274966.html?seite=all jede Menge Lithium, welches die Ukraine prima für eigene Waffenkäufe brauchen könnte. Und um die Krim herum liegt Gas im Meeresboden. Dadurch war der Westen quasi zuständig für dieses arme Land. Den Teil wollte die Ukraine also heim ins Reich holen. Und die NATO-Mitgliedschaft sollte dann gleich nachdem die Beute geschlagen wurde, die ewige Herrschaft über die dortigen Unmenschen absichern. Dann - so der feuchte Traum einiger Nationalisten - kommt der alte Bandera wieder aus dem Grab gekrochen und frisst die jetzt unter NATO Schutz schutzlosen Russen in der Ostukraine auf. Ob man das mit der shoa vergleichen darf? Bestimmt nicht, denn Frau Timoschenko erwähnte 2014 ja, dass sie 8 Millionen Russen im Land erschießen will. Und Russland wollte sie - zumindest in ihren wilden Träumen, aber noch ohne verfügbare Atomwaffen - atomar bombardieren, bis nicht einmal Rauch davon übrig bleibt. Es geht also um ganz andere Zahlen und auch um eine ganz andere Ethnie, da kann ich Euch schon mal beruhigen! Außerdem kann nur der Versuch dazu oder die Drohung damit ja wohl nicht böse sein, oder? Frau Timoschenko bekam deshalb deutsche Hilfe beim Hafturlaub (sie hatte sich etwas Geld aus von ihr eingefädelten ukrainischen Russlandgeschäften in die eigene Tasche gesteckt) und eine Operation in der Charité.

Blick hinter die Kulissen

Für die Sponsoren des Dramas kam es jedoch mehr auf die Ermöglichung eines atomaren Erstschlages an. Dazu wurde der Ring um Russland immer enger gezogen. US-Stützpunkte tauchten in zentralasiatischen Ex-Sowjetrepubliken auf. Und dazu kamen einige illegale NATO-Osterweiterungen. Die militärisch nötigen Vorwarnzeiten gegen russische Raketen auf Kuba waren und sind den Amis heilig, aber wozu brauchen denn die Russen Vorwarnzeiten? Da kann man ruhig mal NATO-Startrampen in Charkiw oder Riga bauen, nicht wahr?

Wer sich nicht mit der Herzlandtheorie der Seemächte USA und UK beschäftigt, kann die seit Jahrhunderten auf Zerschlagung Russlands gerichtete Politik des Westens nicht begreifen. Das Herzland muss danach entweder erobert werden oder von Europa abgeschottet werden. Der eiserne Vorhang soll zwischen Ostsee und Schwarzem Meer die Eisenbahnverbindung zwischen Europa und Asien so gut es geht behindern. Und wenn das nicht gelingt, ist das Herzland anzugreifen und zu erobern, weil wer dort herrscht, herrscht auch bald über die ganze Welt. Behaupte nicht ich, sondern so steht es in dieser Theorie.

Erst sollte 2016 die Türkei mit Russland einen Abnutzungs-Krieg führen. Ein türkischer Pilot schoss dazu extra ein russisches gegen den IS fliegendes Bomberflugzeug an der syrischen Grenze ab. Erdogan war damals arrogant. Dann kündigten alle russischen Touristen ihre Urlaubspläne in der Türkei. Dann dachte Russland über die militärische Antwort auf den Bomberabschuss nach. Und dann machte Putin dem Erdogan deutlich, was von der Türkei übrig sei, wenn der Rest der NATO genau so schnell wie der Westen 1929 den Polen oder wie 2022 der Ukraine zu Hilfe eilen würde.

Heute wissen wir schon mal, wie die Ukraine heute aussieht. Also hat Erdogan sich offiziell entschuldigt. Und daraufhin von den Russen erfahren, was die NATO noch so plant. Der 2016er NATO-Putsch ging erstmals - nach drei erfolgreichen NATO-Putschen seit 1945 in der Türkei - in die Hosen. Erdogan bestellte und bekam russische S-400-Raketen und -nachbaulizenzen für dieses moderne Luftabwehrsystem. Weil die Türken fürchteten, die Patriot-Raketen und die zur Sicherheit der Türkei in der Türkei bzw. nun in Jordanien stationierten Bundeswehrkumpels könnten möglicherweise bei einem Luftschlag der USA gegen den Freund am Bosporus "zufällig" versagen. Was hat der nur gegen den Westen?

Nun hat also die Ukraine den Job der Türkei und auch deren angedachtes Schicksal übernommen. Für nur 5 Milliarden $ haben ukrainische Politiker ihre Heimat und Nation dem Untergang geweiht. Russland hätte sicher gern das Dreifache gezahlt, wenn dafür dann der Krieg ausgefallen wäre. Dieser Krieg sollte Russland von Artilleriemunition und Luftabwehrraketen leer fegen. Das muss jemand geahnt haben und so sind nun die Vorratskammern der NATO so leer, dass die Waffenexporte gerade noch für den Völkermord in Gaza reichten, nicht aber auch noch für die nicht ganz so auserwählte und schützenswerte Ukraine. Auch wenn diese einen jüdischen Präsidenten und einige jüdische Oligarchen und zwischen Odessa und Kiew auch viele jüdische Siedlungen hat. Was genau an dieser Aussage jetzt wieder antisemitisch sei, wird man mir sicher gleich erklären.

Putin steht einfach der neuen Weltordnung im Wege! Es war also nur eine Zeitfrage, wann wichtigen Leuten der Geduldfaden reißt. Die USA wollten den Russen ursprünglich einfach finanziell den Saft abdrehen und beschlagnahmten das in ihrem Dollar-Zahlungssystem befindliche russische Geld aus Öl- und Gasexporten, bevor es auf russischen Staatskonten gutgeschrieben wurde. Das wurde dummerweise nicht nur von den Russen bemerkt. Nein, jetzt waren auch die Saudis im Zweifel, ob der Tausch von Öl gegen elektronische Dollar wirklich so ein schlauer Schachzug sei. Sogar Bonsai-Supermächte wie Simbabwe erklärten nun offen, ihren Außenhandel ohne Umweg über den Dollar abwickeln zu wollen. Auf so einen Spruch hin wären früher sofort US-Flotten aufgebrochen, um den Petrol-Dollar gegen ein verrückt gewordenes Staatsoberhaupt zu verteidigen. Auf einmal hatten aber nun die BRICS-Staaten lauter neue Beitrittsanfragen und außerdem noch ein eigenes Zahlungssystem! Früher kauften die zum Dollar-Welthandel genötigten Staaten immer hübsch US-Staatsanleihen mit den erwirtschaftenen eigenen Dollarbergen und finanzierten somit die USA und deren militärische Auslandsvertretungen. Nun fiel dieses schöne Tischlein-deck-Dich-Finanzkonstrukt auf Kosten der Weltwirtschaft auf einmal aus. Der Versuch, den Geldmangel der USA über den Esel-streck-Dich (die FED hob die Zinsen an) zu kompensieren, schlug wegen überforderter Kreditnehmer auch fehl. Also holte irgendwer nun als letzte Option auch den Knüppel aus dem Sack. Mehr dazu im Artikel zu KI-generiertem Nachrichtenschwachsinn.

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Peter Spangenberg

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