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Drohnenkrieger


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Was bringt uns - dem Volk - diese neue Militärtechnologie?

letzte Änderung am 22.01.2024

Die Drohnen werden den Krieg komplett verändern. Mit der Verteilung von Drohnenbauplänen an die Einwohner, Ausbildung von Kindern im Drohnenkampf und Homeoffice-Drohnenkrieg ist bereits in ersten Staaten begonnen worden. Die US-Militärbasis Rammstein zeigt uns, wie weit entfernt die von einem Büro oder Kinderzimmer aus gesteuerten Drohnen in den Kampf fliegen können. Damit werden dann aber auch die Homeoffice-Standorte reguläre Kriegsziele. Kann man 20 Millionen deutsche Haushalte mit je 4 Personen, wovon vielleicht alle 4 Personen (2 Arbeitslose, 2 Schüler) gerade eine Kampf-Drohne in einem Konfliktgebiet steuern, zuverlässig gegen fremde Drohnen beschützen? Der Krieg erreicht so also die Hütten, weniger die Paläste. Auf beiden Seiten.

Die Völker werden so allerdings auch immer mehr Kriegsbeteiligte und reguläre Ziele. Sie erhalten dadurch auch Macht. Sie können bald eigene Drohnen nahezu in dem Tempo nachbauen, wie sie abgeschossen werden. Sie brauchen auch keine zentrale Militärführung, sondern nur ein funktionierendes Internet und Daten von den Glonass- bzw. GPS-Satelliten. Sie werden auch nicht nennenswert per Flugabwehr geschützt vom Staat oder vom Militär. Also entfällt auch die Fähigkeit der Herrschenden, die Drohnenkrieger zu kommandieren. Es entwickeln sich freie Drohnenkrieger-Horden. Wie in PC-Spielen werden gemeinsame raids (Angriffe) geplant und umgesetzt. HAMAS zeigt, dass so etwas sogar am Boden von kleinen Einheiten erfolgreich gegen eine zehnfache Übermacht durchgezogen werden kann. In der Luft ist es noch mal deutlich einfacher.

Das Militär wird nicht mehr wissen, wer wann Freund oder Feind ist. Drohnenkämpfer können sich blitzschnell anderen Verbänden anschließen. Die Sympathien der Völker sind meiner Meinung nach schon lange in fast allen Staaten auf Seiten von BRICS und gegen die absichtliche Strangulation der Wirtschaft durch die NATO-Freunde. Sicher wird auch die ANTIFA und FFF ihre Drohnenstaffeln aufbauen und damit versuchen, einheimische wie fremde Atomkraftwerke, Autofabriken, AFD-Büros und Kreuzfahrtschiffe zu zerstören. Auch hier zeigt sich, wie die Staatsgrenzen verschwimmen und die Akteure eher emotionale flüchtige Entscheidungen für einen Kampfeinsatz treffen. Da versagt jede Freund-Feind-Erkennung.

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Peter Spangenberg

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