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Lila


Wie kauft man unsere Bücher?

Hier beschriebene Neuerscheinungen sind eventuell schon ins Sortiment unseres Internet-Buchladens aufgenommen worden und können dann auch dort bestellt werden.

Wer Neuerscheinungen noch vor Einstellung in unseren Internetbuchladen bekommen möchte und wer warum auch immer lieber anders bestellen möchte, der kann uns seinen Wunsch über Telefon, ePost oder Brief mitteilen.

Tel.: 0 33 34 - 82 69 42

Fax: 0 33 34 - 82 69 43

ePost: psverlag@telta.de

Weitere Details nennt unsere Kontaktseite.

Wir arbeiten daran, Ihnen einen blitzschnellen Internet-Buchladen ohne potentiell gefährliche Scriptsprache zu erstellen. Um Sie nicht in Versuchung zu bringen, die Ausführung von aktiven Webseiten-Inhalten in Ihrem Browser zuzulassen, haben wir ja auch den Internetauftritt mit vertrauenswürdigerem und sauberem html-Code realisiert. Unser bisheriges System kommt ohne Javascript leider noch nicht aus. Als Notlösung für konsequente Ablehner aktiver Inhalte bieten wir ein einfaches zentrales Bestellformular an. Dort kann man zwar nicht wie in einem Shopsystem Einzel- und Endpreise, Transportkosten und Lieferfristen erfahren, aber wir erfahren wenigstens von Ihrem Interesse und können Ihnen ein verbindliches Angebot per ePost oder andere gewählte Antwortform zurücksenden.

ist schon verkauft!

Lila ist nicht eine Farbe unter vielen, sondern der erste Wellenlängenbereich im Privateigentum. Inhaber der natürlich legal gegen Missbrauch oder Raubkopie geschützten geistigen Leistung, diese Wellenlänge für Süßwarenverpackungen auszusuchen, ist eine Schoko-Bude irgendwo in den Alpen, die angesichts des neuen Urheberrechts und der in Deutschland beispiellosen Abmahn-Förderung der zartesten Versuchung einer feindlichen Übernahme eines ganzen Wellenlängenbereichs einfach nicht widerstehen konnte oder wollte. Welche Auswirkungen dieser Präzedenzfall auf die Abmahnwelle und andere Zustände, Eigenschaften und Wertesysteme haben wird, ist derzeit Gegenstand internationaler Debatten, wie der Artikel zur Zukunft der Musikindustrie belegt. Wussten Sie, dass man Musikinstrumente, Weingläser, Angelsehne und sogar Töpfe und Kämme zum Raubkopieren geistigen Eigentums (Tonfolgen, Rhythmen, ...) missbrauchen kann? Selbst menschliche Stimmen sind inzwischen ins Visier geschäftstüchtiger Piratenjäger geraten, seit Osama Bin Laden mit seiner Klage gegen das Pentagon die Produktion weiterer Trickfilme in einstweiliger Eilverfügung stoppen konnte. Im Pentagon schwankt man nun zwischen Einsatz einer OpenSource-Stimme für weitere Videokunstwerke oder einem Vergabestopp bei internationalen Miliärbaustellen für den bisher begünstigten Bin Laden Baukonzern. Bin Laden bestand angeblich auf erhöhten Zuwendungen für seine Agenten-Trainingslager in den Wüsten dieser Welt, die sich als Lizensgebühr [von lizensieren, nicht von lizenzieren!] für die Nachnutzung seiner Stimmlage harmonisch in jedes demokratisch abgesegnete Staatsbudget einfügen würden. Auch Frau Dr. Angela Merkel riet von den herkömmlichen Schwarzekofferlösungen für lichtempfindliche Transferleistungen ab. Wo wir gerade wieder von der Miss Wirtschaft (G8) reden, schnell zurück zum Thema:
Wer hätte einer derart hässlichen Farbe solche Wirkungen auf die große Politik zugetraut?

Peter Spangenberg

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